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Politische Situation
Quelle: Fijate Nr. 291 vom 13. August 2003 Verein ¡Fijáte! - CH-2502 Biel
Im November 2003 werden erneut Parlamentswahlen und die Wahl des neuen Präsidenten stattfinden. Es bewerben sich Parteien und Kandidaten des linksdemokratischen, des liberal-demokatischen Lagers, aber auch der fundamentalen Rechten um die Macht. Als beängstigend muß die Kandidatur des ehemaligen Putschisten General José Efraín Ríos Montt betrachtet werden. In seiner Zeit als Diktator von 1982 bis 1983, während des 36-jährigen Bürgerkriegs, wurden die grausamsten Verbrechen gegen die Menschen in Guatemala verübt: Zerstörung einer Vielzahl von Dörfern (insbesondere Maya-Gemeinden), Verhaftungen und Verschwinden politischer Gegner, massenhafte Morde an Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, Umsiedlung und Vertreibung. Vor dem Hintergrund dieser Kandidatur sind die im folgenden dargestellten Ereignisse zu betrachten.
Die Stunde Guatemalas schlägt
Angesichts der hartnäckigen und schliesslich erfolgreichen Versuche
von Ríos Montt, an den Präsidentschaftswahlen vom Herbst
teilzunehmen, erscheinen derzeit zahlreiche Artikel über den "General"
und die Regierungspartei, die diesen bei seinen Machenschaften treu
unterstützt, was sich am "Schwarzen Donnerstag" in allen
Facetten zeigte. Am 27. Juli wurde der folgende Artikel von Carlos Tárano
in La Opion veröffentlicht, der die Vorkommnisse in einen umfassenden
Kontext setzt.
Dezember 1999: Eine nationalistische, hierarchische, im Armeestil geführte
Partei, geleitet von einem alten, messianischen Militär, erreicht
den Gipfel ihres Ruhmes: 1,2 Millionen GuatemaltekInnen geben ihr die
Erlaubnis, das Land während der nächsten vier Jahre zu regieren.
Noch niemals zuvor hatte eine politische Partei in der zweiten Wahlrunde
mit einer solchen Menge an Stimmen triumphiert. Die Partei des "blauen
Händchens" berührte den Himmel: Sie hatte sowohl die
Präsidentschaft als auch die absolute Mehrheit im Kongress inne
(Einkammersystem mit 113 Abgeordneten). Auf diese Weise öffneten
die BürgerInnen die Tore für den Einzug der Willkür.
Vier Jahre nach diesen grandiosen Momenten des Ruhmes sucht die Republikanische
Front Guatemalas (FRG), Institution, die nach dem Bild des Generals
José Efraín Ríos Montt gemacht ist, verzweifelt
die beste Taktik, um sich wieder in einem Wahlpanorama zu positionieren,
in dem ihr die Meinungsumfragen keinerlei Hoffnung auf eine Wiederwahl
machen.
Die Presse kritisierend, in den Wahlveranstaltungen mit Steinen werfend,
während es gleichzeitig in zahlreichen Orten ausgebuht wird, schlägt
das "Händchen" sich den Weg frei, um sich an der Macht
zu halten. So geschah es ganz offensichtlich an jenem, inzwischen schon
als "Schwarzer Donnerstag" bezeichneten vergangenen 24. Juli,
als Tausende von FRG-SympathisantInnen, die von Abgeordneten und Leuten
aus der Führungsetage organisiert waren, in Guatemala-Stadt Panik
verbreiteten, ohne dass die zuständigen Autoritäten auch nur
einen Finger rührten, um dies zu vermeiden und dabei sogar den
Tod eines Journalisten verursachten.
Aber, was ist bloss in den vergangenen vier Jahren geschehen, dass sich
die Perspektive so radikal gewendet hat? Diese Frage beantwortet der
Wirtschaftswissenschaftler Pablo Rodas Martini von der Vereinigung für
Sozialforschung und -untersuchungen (ASIES) folgendermassen: "In
den letzten Jahren musste die FRG nicht auf die Gewalt zurückgreifen,
da sie auf Rückhalt in der Bevölkerung zählen konnte.
Jetzt, wo ihr die Sympathien entglitten sind, hat sie sich zu einem
verletzten Tier gewandelt und schickt ihre Kampfgruppen auf die Strassen.
Die faschistische Natur der Partei zeigt sich heute in ihrer ganzen
Dimension".
In den Wahlversammlungen von Ríos Montt ist es wieder gängig
geworden, die, wie er selbst und seine Anhänger sie ohne Unterschied
nennen, "Wirtschafts-Super-Spitze" oder "Oligarchie"
zu beschuldigen, für den Grossteil des Leids verantwortlich zu
sein, über das sich die GuatemaltekInnen beschweren. Angefangen
beim Elend, mehr als 60% der 11,3 Mio. EinwohnerInnen leben in extremer
Armut, über die Steuerflucht, die wirtschaftliche Krise, die Korruption,
den Wechselkurs bis hin zum Analphabetismus, werden praktisch alle Probleme
"den Reichen" in die Schuhe geschoben, derweil sich die öffentlichen
FunktionärInnen jeglicher Verantwortung entziehen.
Die FRG hatte 1999 dank ihrer Reden gegen die Reichen fast die absolute
Wahlmehrheit erreicht. Dafür verwendete sie die Rhetorik eines
populistischen Kandidaten, Alfonso Portillo, der in der Universität
von Chilpancingo in Mexiko studiert hat, wo er, wie er behauptet, seinen
Abschluss als Anwalt erworben hat, obwohl es keine Unterlagen gibt,
die dies bestätigen. In Mexiko sah er sich in den 80er Jahren in
einen seltsamen, niemals aufgeklärten Vorfall verwickelt, in dem
er zwei Studierende ermordete und vor der mexikanischen Justiz floh,
bis der Fall verjährt war und er nicht mehr verhaftet werden konnte.
Die Macht
"Hier lebt der Präsident, aber der, der regiert, lebt gegenüber",
sagte man in Mexiko über die extremistische Führung von Plutarco
Elías Calles. In Guatemala herrscht derzeit genau die gleiche
Situation mit einem Präsidenten ohne Führung und ohne Macht.
Die wahre Macht des Staates liegt in den Händen von Ríos
Montt, 77-jährig, pensionierter General, zum Evangelismus konvertiert,
Putschist und angeklagt, einer der schlimmsten Verbrecher gegen die
Menschenrechte in Guatemala zu sein.
Im besten Stil der alten lateinamerikanischen Staatsführer gründet
Ríos Montt seine Stärke und Attraktivität für
die Massen auf das Bild eines Mannes mit eiserner Hand. So wie er es
während der 17 Monate seiner tatsächlichen Regierungszeit
in 1982-83 erkennen liess, in der er nicht nur die berühmt-berüchtigten
Sondergerichtsbarkeits-Tribunale schaffte, um mutmassliche StraftäterInnen
von vermummten RichterInnen zum Tode verurteilen zu lassen, sondern
auch für das Ausradieren von 440 Dörfern, der Verhaftung und
dem Verschwinden von ungefähr 50 Tausend Personen und dem Tod von
mindestens weiteren 100 Tausend Menschen verantwortlich war.
Diesbezügliche Anklagen stammen von nationalen humanitären
Institutionen, wie der Gruppe gegenseitiger Hilfe (GAM) oder der Witwenorganisation
CONAVIGUA, aber auch von der Friedensnobelpreisträgerin Rigoberta
Menchú. Internationale Organisationen mit grossem Ansehen, wie
das Büro von Washington für Lateinamerika (WOLA), die Interamerikanische
Menschenrechts- Kommission (CIDH) und selbst die Organisation der Vereinten
Nationen (UNO) unterstützen diese Klagen.
Während die FRG-SympathisantInnen am Freitag, 25. Juli in den Strassen
der Hauptstadt Randale gegen PassantInnen und JournalistInnen machten,
verschickte die CIDH eine Pressemitteilung, in der sie bestätigte,
dass die Teilnahme von Ríos Montt als Präsidentschaftskandidat
"eine schwerwiegende Drohung gegen die Konsolidierung des Rechtsstaates,
der demokratischen Stabilität und den wirklichen Schutz der Menschenrechte
in Guatemala ist."
Die eiserne Hand
Die Diktatur von 1982-83 war nicht der erste Auftritt des Generals
auf der politischen Bühne. Bereits 1974 kandidierte er für
die Präsidentschaft im Namen einer Koalition von Gruppen des politischen
Zentrums, damals GegnerInnen der herrschenden Militärregime. Obwohl
er an den Urnen triumphierte, wurde ihm dieser Sieg von der in jener
Epoche dominierenden Militärspitze entrissen, und zum Tausch gegen
sein Schweigen und seine gute Miene zum bösen Spiel, wurde ihm
ein diplomatisches Amt in der Botschaft in Spanien vermacht.
Erst während seiner tatsächlichen Regierungszeit begann Ríos
Montt, seine Vorliebe für den Gebrauch von Macht und den Nutzen
von Autoritarismus zu beweisen. Bis zu dem Grad, dass er sich mit dem
Oberbefehlshaber der Armee verfeindete, der ihn, überdrüssig
der Wankelmütigkeit des Generals, im August 1983 durch einen Staatsstreich
von der Macht stiess. Ríos Montt wurde daraufhin einfach nach
Hause geschickt, um sich erst einmal zu erholen.
Die Verfassung von 1985 war darin bemüht, vorzubeugen, dass die
institutionelle Ordnung durcheinander gebracht wird. Deswegen wurde
der Charta Magna ein Artikel hinzugefügt, der ausdrücklich
den AnführerInnen von Staatsstreichen verbietet, die Präsidentschaft
der Republik anzustreben. Auch wenn dabei direkt an Ríos Montt
gedacht wurde, gibt es noch drei weitere Militärs in der gleichen
Situation. Doch lediglich das Oberhaupt der FRG hatte darauf beharrt,
in der Politik weiterzumachen und sich um den höchsten Posten des
Staates zu bewerben.
Dazu gründete er 1989 die Partei und kämpft seitdem darum,
als Kandidat eingeschrieben zu werden, Bemühungen, mit denen er
1990 und 1995 scheiterte. Obwohl er 1999 nachgab, erarbeitete er seit
dem Triumph seiner Partei in jenem Jahr eine konsistente Strategie,
indem er mit seinen SympathisantInnen die wesentlichen Ämter in
Schlüsselinstitutionen besetzte, bestes Beispiel ist das Verfassungsgericht
(CC).
Diese Strategie erlaubte ihm die Einschreibung, als am vergangenen 14.
Juli vier von sieben Richtern des Verfassungsgerichts Ríos Montt
Recht gaben. Doch die Freude währte nur kurz: zwei Tage später
legte eine vom Obersten Gerichtshof (CSJ) stattgegebene provisorische
Berufung die Kandidatur erneut auf Eis und entfesselte den Zorn der
FRG und ihrer AnhängerInnen in der Weise, dass der "Schwarze
Donnerstag" daraus resultierte.
Unzufriedene Gesellschaft
Seit 1986 bis heute hatte Guatemala fünf zivile Regierungen nach
Jahrzehnten militärischer Diktatur. Doch die Verbesserung der politischen
Situation brachte nichts Entsprechendes auf wirtschaftlicher oder sozialer
Ebene mit sich. So führt das Land beispielsweise die Liste der
lateinamerikanischen Länder bei so harten Indikatoren wie extreme
Armut, Analphabetismus, oder Kindersterblichkeit aufgrund völlig
vermeidbarer Faktoren an. Selbst Haiti schafft es kaum, diese dunklen
Rekorde Guatemalas zu übertreffen.
Guatemala ist ein Land mit überwiegend Agrarwirtschaft, in dem
sich die Hälfte der wirtschaftlich aktiven Bevölkerung dementsprechenden
Aufgaben widmet und 60% der Bevölkerung in ländlichen Gebieten
wohnt. Doch ist der Dienstleistungssektor in der letzten Dekade so stark
gewachsen, dass er inzwischen als zweiter Einkommenszweig für die
wirtschaftlich aktive Bevölkerung gilt.
Während Jahrzehnten haben die Verantwortlichen der nationalen Wirtschaft
mit der Stabilität der nationalen Konten geprahlt, aber vergassen
zu erwähnen, dass der Preis dafür ein wirtschaftliches Null-Wachstum
ist. So bestehen die Haupteinnahmen an Devisen in den familiären
Geldüberweisungen (man schätzt 2 Milliarden für 2003),
die von den 1,5 Mio. GuatemaltekInnen geschickt werden, die in den USA
leben.
Auch wenn es stimmt, dass es in Guatemala nie zu einer so dramatischen
Krise wie einer Hyperinflation gekommen ist, ist doch das fehlende Wachstum
das Ergebnis davon, dass niemals ein ökonomischer Wandel riskiert
wurde. Für 2003 bestätigt die Bank von Guatemala (BANGUAT),
dass die geschätzte Bevölkerungswachstumsrate von 2,64% das
erwartete Ziel des wirtschaftlichen Wachstums übertrifft, das gerade
einmal 2% erreichen wird. Das heisst also, dass es jeden Tag mehr BürgerInnen
mit weniger Reichtum gibt, den sie miteinander teilen. Folgen davon
sind immer mehr Arme daheim und immer mehr ImmigrantInnen in Kalifornien.
Die zivilen Regierungen haben wenig dazu beigetragen, diese Situation
zu mildern. Der Euphorie über das Ende der Militärregime in
1986 folgte die Ernüchterung der Demokratisierung, zersetzt von
der Ineffizienz, der Improvisation und der Korruption. Allein während
der aktuellen Regierungszeit der FRG hat die Korruption die GuatemaltekInnen
2 Milliarden US-Dollar gekostet, so die Angaben des Unternehmerverbandes
des Landes. Jene Daten finden ihre Korrelation in der Wahrnehmung der
BürgerInnenrechte durch die Bevölkerung: die grösste
Wahlabstinenz findet sich laut einer Untersuchung des obersten Wahlgerichts
(TSE) bei den Jugendlichen.
Die Meinungsumfragen zeigen, dass der Mangel an Arbeitsplätzen
und die Unsicherheit die Hauptsorgen der GuatemaltekInnen sind. Doch
die Korruption der öffentlichen FunktionärInnen und das Nichterfüllen
der Wahlversprechen sind ebenso heftige Krebsgeschwüre. Alfonso
Portillo ist der zivile Präsident mit dem schlechtesten Image im
letzten Jahr seiner Amtszeit (79% der Bevölkerung lehnen ihn gemäss
einer in der Tageszeitung Siglo Veintiuno publizierten Umfrage ab).
Andere Studien, wie sie von den Zeitungen Prensa Libre, Nuestro Diario
und el Periódico veröffentlicht wurden, enthüllen unterdessen,
dass mehr als die Hälfte der Wahlberechtigten sich angesichts des
nächsten Wahlprozesses völlig gleichgültig zeigt.
Die Ungleichheit, das Elend und die politische Manipulation haben an
das letzte Röcheln der aktuellen guatemaltekischen Regierung Anschluss
gefunden. Zusammen stellen sie ein Risiko für den Wahlprozess dar
und provozieren Gewalt, besonders gegenüber der Presse, die scheinbar
die einzige Prüferin der schlechten Machenschaften der Partei des
Generals ist.
Etappensieg für Ríos Montt
Guatemala, 8. Aug. Eine knappe Woche nachdem in der Hauptstadt FRG-AnhängerInnen
Angst und Schrecken verbreiteten, entschied das guatemaltekische Verfassungsgericht
(CC), grünes Licht für die Präsidentschaftskandidatur
von General Efraín Ríos Montt zu geben. Die Resolution,
befürwortet von den selben vier Richtern wie bereits am 14. Juli,
beauftragte das Oberste Wahlgericht (TSE), Ríos Montt innerhalb
von 12 Stunden ins Wahlregister einzutragen und verbot gleichzeitig
dem Obersten Gerichtshof, weitere Einsprachen in dieser Angelegenheit
anzunehmen, bzw. ordnete an, die bereits eingereichten zu suspendieren.
Es waren auch die selben drei Verfassungsrichter (Rodolfo Rohrmoser,
Francisco Flores und Carlos Reynoso Gil) wie zwei Wochen zuvor, die
sich gegen eine Kandidatur Ríos Montt’s aussprachen und
sofort nach Bekanntgabe des Entscheids diesen aufs Schärfste verurteilten.
Conchita Mazariegos, ehemalige Präsidentin des Verfassungsgerichts
und heute Anwältin der Partei der Hoffnung (UNE), verweist nach
wie vor auf die Verfassungswidrigkeit des Entscheids und darauf, dass
einmal eingereichte Beschwerden nicht einfach suspendiert werden können.
Noch während Parteiangehörige von Ríos Montt im Präsidentenpalast
ihren "Sieg" feierten, verschickten Menschenrechtsorganisationen
Protestschreiben gegen die Resolution und riefen dazu auf, am 9. November
gegen den General zu wählen. Von der Anwaltskammer forderten sie,
ein Ehrengericht einzuberufen und den vier Richtern, die sich für
diese "juristische Monstrosität" hergaben, die Lizenz
zu entziehen.
Während die einen sich damit abfinden, was noch nicht heisst, dass
sie es befürworten, dass der Ex-Putschist an den Wahlen teilnimmt
und nun ihre Energie in eine Anti-Ríos-Montt-Kampagne stecken,
versuchen andere es noch einmal auf dem juristischen Weg. Im Namen der
UNE und deren Präsidentschaftskandidat Alvaro Colom, reichte Conchita
Mazariegos bei der Wahlbehörde einen Nichtigkeitsantrag ein, einmal
mehr mit dem Ziel, Ríos Montt’s Kandidatur als ungültig
bezeichnen zu lassen. Falls dieser Antrag erfolglos sein sollte, hoffen
die Fachleute, dass der am 28. Juli eingereichte erfolgreich ist, der
fordert, Ríos Montt die Immunität zu entziehen, was ihn
automatisch aus dem Wahlkampf ausschliessen würde. Die Chancen
für diese Rekurse, durchzukommen, sind gering, umso mehr, da Ríos
Montt unterdessen offiziell als Präsidentschaftskandidat der FRG
im Wahlregister eingetragen ist.
Unterdessen wächst die Angst, dass die FRG, einmal die Kandidatur
von Ríos Montt erreicht, auch alles daran setzen wird, dass er
die Wahlen gewinnt. Aus allen Landesteilen treffen Meldungen ein, die
befürchten lassen, dass die FRG die Wahlregister manipuliert, Leute
einschreibt, die es gar nicht gibt und in privaten Druckereien Identitätskarten
drucken lässt, die zur Wahl berechtigen, eine Arbeit, die eigentlich
der staatlichen Druckerei vorbehalten ist.
Drei zur Zeit in Guatemala zu einem offiziellen Besuch weilende republikanische
Abgeordneten des US-Kongresses warnen davor, dass ihr Land das Freihandelsabkommen
TLC nicht unterzeichnen wird, falls es zu einem Wahlbetrug käme
und Ríos Montt zum Präsident gewählt würde.
Die KAB Katholische Arbeitnehmerbewegung, Diözesanverbände Köln und Fulda, ICAGUA Initiative Christlicher Arbeitnehmer für Guatemala e.V., Düsseldorf, und ProGua e.V., Düsseldorf, engagieren sich arbeitsteilig und koordiniert auf den verschiedenen Ebenen und mit verschiedenen Mitteln, um die Menschen in Guatemala zur Partizipation aufzufordern und um die politische, gesellschaftliche, soziale und umweltbezogene Lage in Guatemala zu verbessern.
